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Dr. med. Gerald Fink, Facharzt für Anästhesiologie

Geboren 1957, aufgewachsen in Schwäbisch Gmünd, seit 1990 verheiratet und Vater von zwei inzwischen erwachsenen Töchtern . 

 1978-1985 Studium der Medizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München und an der Universität Lübeck mit Promotion und Approbation als Arzt. Fachärztliche Weiterbildung im Städt. Krankenhaus Stade und im Caritaskrankenhaus Bad Mergentheim.

Seit 1990 bin ich an der Klinik für Anästhesie und Operative Intensivmedizin eines großen süddeutschen Klinikverbundes tätig.

1996 wurde ich zum Oberarzt der Abteilung ernannt.

Betriebsrat des Standortes Heilbronn seit 1994

Seit 1997 lebe ich mit meiner Familie im schönen Weinsberg-Gellmersbach.

Ehrenamtlich tätig sowohl für die Theatergruppe D Einkornspatza Gellmersbach, die Evangelischen Kirchengemeinden in Gellmersbach und Heilbronn-Sontheim und für den Evangelischen Chorverband in Deutschland mit der Gestaltung und Betreuung der Internetpräsenzen.

Mitglied im Vorstand der Bürgerinitiative Weinsberg und des CDU-Stadtverbandes Weinsberg. Mitglied im Justinus-Kerner-Verein.

In der Bürgerinitiative konnten wir leider unser Ziel, die Verhinderung der Neueinrichtung eines Maßregelvollzugs nach § 63 nicht völlig erreichen. Doch zumindest konnten wir wesentliche Verbesserungen der Sicherheitsmaßnahmen durchsetzen und sind im "Kontrollgremium Runder Tisch" ständig zugegen.

Aber etwas ganz Wichtiges habe ich durch meine Arbeit in der Bürgerinitiative gelernt: 

Obwohl es zeit- und kraftraubend ist,  lohnt es, sich für eine Sache vehement und beharrlich einzusetzen. Und das brauchen wir in Weinsberg. Jetzt in  Zeiten knapper Kassen umso mehr als früher. Wir müssen uns für die Belange aller Bürger einsetzen und uns den Interessen einzelner elitärer Bürger nicht beugen.

Meine politischen Ziele sind einfach darzulegen: Zukunft für Weinsberg, d.h. eine sinnvolle bürgerorientierte Politik und die Steigerung der Attraktivität Weinsbergs und der Teilorte als Lebensmittelpunkt.

Dazu gehören natürlich trotz „knapper Kassen“ und dem Zwang zur Sparsamkeit insbesondere die Förderung des kulturellen Lebens ebenso wie auch eine größere Unterstützung der  Kinder- und Jugendarbeit.

Seit 2004 gehöre ich dem Ortschaftsrat von Gellmersbach und bis 2009 dem Stadtrat von Weinsberg an .

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